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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<title></title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<title>Angstfrei – Von der Kraft des Augenblicks&#8221; by Martina Nergl</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 00:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was tun wir, wenn wir uns plötzlich getrennt fühlen von dem, was wir für unsere ganz alltägliche Sicherheit gehalten haben? Wenn der Boden unter unseren Füßen ins Wanken gerät, weil wir: Angst davor haben, unseren Arbeitsplatz zu verlieren, Angst davor, unseren Partnern / unseren Kindern nicht gerecht zu werden, Angst davor, dass nicht genügend Geld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Times; color: #170099} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 9.0px Times; color: #170099} p.p3 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 9.0px Times; color: #4d4d4d} p.p4 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 9.0px Times} -->Was tun wir, wenn wir uns plötzlich getrennt fühlen von dem, was wir für unsere ganz alltägliche Sicherheit gehalten haben? Wenn der Boden unter unseren Füßen ins Wanken gerät, weil wir: Angst davor haben, unseren Arbeitsplatz zu verlieren, Angst davor, unseren Partnern / unseren Kindern nicht gerecht zu werden, Angst davor, dass nicht genügend Geld zur Verfügung steht oder auch manchmal nicht genügend Zeit? Ganz besonders deutlich wird es dann, wenn wir – z.B. aus gesundheitlichen Gründen – um unser Leben fürchten.<span id="more-390"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-425 alignleft" title="aste" src="http://www.rolandhealing.com/wp-content/uploads/2011/05/aste.jpg" alt="" width="470" height="88" /></p>
<p>Das Prinzip der Homöostase</p>
<p>Eine der uns tatsächlich angeborenen Reaktionen auf Extremsituationen ist der Versuch, das ursprüngliche Konstrukt, das wir als sicher und funktionierend empfunden haben, wieder herzustellen. Die Wissenschaft nennt dieses Phänomen „Homöostase“: Gemeint ist das natürliche Streben eines Organismus, das lebenserhaltende Gleichgewicht einzuhalten.</p>
<p>Sehr hilfreich ist diese Funktion bei jeglicher Form von Erkrankungen. Es bedeutet, dass unser Körper versucht, mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wieder gesund zu werden (weil Gesundheit unser natürlicher Zustand ist). Ebenso hinderlich kann der Mechanismus wirken, wenn damit reale innere oder äußere Veränderungen verbunden sind: Häufig genug gelingt es und nur schwer, das loszulassen, was nach unserer Erfahrung gut und sicher ist.</p>
<p>Nun macht dieses Wissen zwar zunächst Ängste und Sorgen nicht besser, aber es macht sie erklärbarer. Und es erzeugt vielleicht ein Wenig des so wichtigen Verständnisses für die Menschen in unserem Umfeld, die sich dieses Prozesses noch nicht bewusst sind.</p>
<p>Der Mechanismus in Ihrem persönlichen Umfeld</p>
<p>Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt, dass Menschen in Ihrer näheren Umgebung – Freunde, Familienangehörige oder Arbeitskollegen – irrational oder aggressiv reagieren, wenn der Verlust dessen droht, was sie zu besitzen glauben.</p>
<p>Machen Sie sich bewusst in solchen Augenblicken, dass dies zunächst einem natürlichen und sehr menschlichen Verhalten entspricht. Versuchen Sie, soweit möglich, diese Menschen durch liebevolle Grenzen und Verständnis zu erreichen: So helfen Sie Ihnen dabei, die dahinter stehenden Ängste wahrzunehmen und eine Form von Bewusstheit zu erlangen, die nicht mehr zerstörend, sondern bereichernd, konstruktiv und fördernd auf die Entwicklung wirkt.</p>
<p>So liebend gerne wir theoretisch auch frei und grenzenlos sein möchten, so wenig machen wir uns oft bewusst, dass dies bedeuten würde, alles loszulassen, was uns die Schwerkraft auf der Erde verleiht.</p>
<p>Intergalaktisches Gleichgewicht</p>
<p>Gehen wir noch einen Schritt weiter, so liegt es auf der Hand, dass auch unsere Welt mit allen Lebewesen ein Organismus ist, der sich nur in der Größe, nicht jedoch in der Struktur von einem einzelnen Menschen unterscheidet. Auch der „Organismus Erde“ unterliegt den homöostatischen Prinzipien. Allein die Auswirkungen erhalten etwas andere Dimensionen, wenn die Erde versucht, sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Diese erfahren wir Menschen als Finanz- und Weltwirtschaftskrisen, Glaubenskriege und Umweltkatastrophen.Interessant ist das Paradoxon, das daraus entsteht: Der unzweifelhaft kranke Patient Erde versucht, sein Gleichgewicht zurück zu gewinnen. Sein Ungleichgewicht ist jedoch nur ein Spiegel der Tatsache, dass wir selbst, jeder Einzelne von uns, sich nicht in einem inneren Gleichgewicht befindet (Innen = Außen).</p>
<p>Die Ergebnisse daraus haben wir gelernt, mit Angst und Entsetzen zu betrachten und als Katastrophen einzustufen, die „bekämpft“ oder beseitigt werden müssen. In erster Linie deshalb, weil wir sie eben nicht, oder nur selten, mit unserem eigenen, inneren Zustand in Verbindung bringen. Ebenso knapp am Thema vorbei ist der Versuch, die Erde zu retten, wo es doch so viel sinnvoller und effizienter wäre, bei sich selbst anzufangen.</p>
<p>Diese so genannten Katastrophen rufen in der Folge unser genetisches Programm nach Wiederherstellung des Urzustandes auf den Plan, was Wandlung im Sinne von endgültiger Veränderung nicht zulassen möchte. Damit jedoch stehen wir nicht nur uns selbst im Weg, sondern auch dem Genesungsprozess unserer Welt:</p>
<p>Der Unterschied zwischen uns Menschen und der Erde besteht darin, dass die Erde sich nicht kümmert um arm und reich, gut oder schlecht und ebenso wenig menschlichen Konditionierungen unterliegt. Sie macht sich deshalb weder unsere Sorgen, noch verfällt sie in Endzeitstimmung.</p>
<p>So entsteht ein fast intergalaktisches Hamsterrad, in dem jeder menschliche Wunsch und Wille, der nicht von Liebe, Vertrauen und Hingabe getragen ist, wahrscheinlich nicht auf der „Gewinnerseite“ sein wird. Leider geht es – bekanntermaßen – weltwirtschaftlich, unternehmerisch, interreligiös oder persönlich jedoch meistens um den Erhalt von Machtstrukturen und dem damit verbundenen Status.</p>
<p>Von Außen nach Innen</p>
<p>Rückbezogen auf den einzelnen Menschen sind die Konsequenzen ebenso klar: Versuchen wir, Veränderungsprozesse, die unser Leben lebenswert und gesünder machen wollen, zu ignorieren und am Altbewährten festzuhalten, so erhöht sich zeitliche die Anstrengung des Lebens, uns glücklich, ganz und heil zu machen. Solange, bis wir damit beginnen, unsere Perspektive zu verändern, zulassen, was wir erfahren und beginnen zu lernen aus dem, was und wer uns begegnet.</p>
<p>Das tatsächliche Problem dabei ist das Bild von Versagen oder Verlust, das wir davon haben – nicht die liebevolle Bemühung des Lebens als solche.</p>
<p>Angstfrei &#8211; Im Wirbelsturm der Zeit</p>
<p>Worin könnte nun also die Lösung für unsere ganz alltäglichen Ängste und Sorgen bestehen?</p>
<p>Die Antwort darauf erklärt sich leicht anhand eines Bildes: Stellen Sie sich einen Wirbelsturm vor, der mit unglaublicher Dynamik sein Tempo und seine Umdrehungsfrequenz immer weiter erhöht. Dieser Sturm symbolisiert das, was wir als den Ablauf von Zeit, Handlung und Geschichte empfinden: Immer mehr Menschen versuchen, immer mehr Handlung in immer weniger Zeit zu bringen. Dabei übersehen wir den Faktor der Synchronizität. Schon Carl Gustav Jung benannte mit diesem Begriff Ereignisse, die sich zeitlich unmittelbar nach einer kraftvollen Idee, einem Traum, einer Vision oder einer Emotion wie ein Spiegelbild des inneren Zustandes auf einer äußeren, körperlichen Ebene manifestieren.</p>
<p>Nun stellen Sie sich weiterhin vor, Sie befinden sich auf der Drehachse des Tornados und versuchen, der wachsenden Geschwindigkeit standzuhalten und mitzulaufen: Dies ist der Fall, solange Sie Ihrer Angst folgen. Mit steigendem Tempo werden Sie durch die Luft gewirbelt, solange, bis Sie von der wirkenden Zentrifugalkraft entweder erdrückt oder in die Weite des Universums geschleudert werden.</p>
<p>Das Symbol „Weite des Universums“ bedeutet in der Folge, sich in einem Feld zu bewegen, das von Angst und Unsicherheit dominiert wird und – statt Entwicklung – nur noch Stillstand oder regressive Verwicklung zulässt. Wir werden damit quasi auf unseren „Nullpunkt“ zurückgesetzt. Oder, wer gerne Monopoly spielt, hätte die Karte gezogen: Gehen Sie direkt in das Gefängnis. Gehen Sie nicht über Los und ziehen Sie nicht viertausend Euro ein.</p>
<p>Das „Gefängnis“ meint in diesem Fall eine innere Welt, bestehend aus einem Schleudertrauma an Emotionen, in der Angst, Wut und Unsicherheit die Gitterstäbe unserer selbstgebauten Zelle sind. In der äußeren Welt reflektiert sich die Konsequenz als Zwietracht, Neid, Krieg und Zerstörung.</p>
<p>Leider sind wir in dieser „Nullzone“ auch nicht mehr in der Lage, einen Zusammenhang zwischen diesem Innen und Außen herzustellen und haben somit keine Chance, den Kreislauf zu beenden.</p>
<p>Die Alternative dazu bedeutet, sich inmitten des Wirbelsturmes umzudrehen, sich dem Sog zu entziehen und in die entgegengesetzte Richtung zu gehen. In Richtung Zentrum, in das „Auge“ des Sturmes, denn dort – ist Stille. Stille bedeutet: Gelassenheit, intuitives Wissen und Mut. Die Gelassenheit, Dinge geschehen zu lassen in dem tiefen Vertrauen darin, dass sie richtig sind und ihren Sinn haben. Das intuitive Wissen darum, welcher Bruchteil einer Sekunde der entscheidende ist, um kraftvoll zu handeln und damit dem eigenen Leben eine neue Richtung zu geben. Den Mut, sich für sich selbst zu öffnen – und damit der Welt. Und auch das Wissen darum, dass wir nicht am Rande des Geschehens als Statisten agieren, sondern im Mittelpunkt des Lebens über unsere Geisteshaltung einen elementaren Einfluss darauf haben.</p>
<p>Es bedeutet vielleicht in der Realität, das Unmögliche zu denken und danach zu handeln. Es bedeutet vielleicht, etwas zu tun, was Sie noch nie getan haben. Es bedeutet, Ihrer inneren Stimme zu vertrauen, Ihre kraftvolle persönliche Vision zu finden und zu lernen, Visionen von Halluzinationen zu unterscheiden.</p>
<p>Mit ein bisschen Übung erkennen Sie sehr schnell, wann Ihre „innere Stimme“ Emotionen wie Angst, Wut oder Verzweiflung zur Grundlage hat. Und mit ein bisschen Übung hören Sie sehr deutlich, wann diese Stimme auf Intuition beruht, also der Mitte Ihres eigenen, allumfassenden Wissens entspringt. Intuition bewertet die Dinge nicht nach dem, was sie zu sein scheinen, sondern sagt: „Sieh hin. Es ist, was es ist.“ Sie ist es, die uns die Kraft gibt, aus dem Impuls heraus das Richtige zu tun. Zum Wohl unserer eigenen Entwicklung, Erkenntnis und dem Wohl allen Lebens, das uns umgibt. Ihr liegen die Urprinzipien von Liebe und Fülle zugrunde ebenso, wie das Wissen darum, dass genug da ist. Genug – für alle.</p>
<p>Der Weg in die Stille</p>
<p>Wie gelangen wir nun in das Auge des Sturms, in das Zentrum dieser weisheitsvollen Stille? Schweigen ist eine der schwierigsten Übungen, denn wenn es in uns und um uns herum wirklich still wird, müssen wir damit beginnen, uns selbst auszuhalten.</p>
<p>Zulassen und Loslassen ist ein anderer Weg. In dem Augenblick, in dem unsere Ängste und Sorgen kommen und gehen dürfen und so in unserer tiefsten Stille ihren Frieden finden, kann die Welt sich entspannt zurücklehnen und gesunden. Und wir – mit ihr.</p>
<p>Ganz praktisch können Sie auch damit beginnen, Ihre Befürchtungen aus einer gesunden Distanz zu betrachten. Am einfachsten funktioniert dies wieder anhand eines kraftvollen inneren Bildes:</p>
<p>Nehmen Sie eine aktuelle Situation aus Ihrem Leben, die Ihnen anhand der möglichen Konsequenzen tatsächlich Angst macht. Lassen Sie dabei den Anteil Ihrer Persönlichkeit, der glaubt, stark sein</p>
<p>zu müssen, freundlich und bewusst vor der Tür und seien Sie wirklich ehrlich zu sich selbst: das ist die Grundvoraussetzung für diese Übung.</p>
<p>Lassen Sie nun in diesem Bild alle Konsequenzen, die Sie befürchten, wie einen Film in sich ablaufen. Erleben Sie Ihren persönlichen Untergang – go with the flow – und versuchen Sie dabei zu beobachten, mit welchen Emotionen Sie reagieren. Wenn es Ihnen hilft, schreiben Sie dazu eine tatsächliches „Drehbuch“ und nehmen Sie sich Zeit, wieder zur Ruhe zu kommen.</p>
<p>Danach lassen Sie dasselbe Bild entstehen und wechseln Sie die Perspektive: Sehen Sie sich jetzt als Regisseur Ihres eigenen, gerade selbst gedrehten Films. Lassen Sie die Bilder erneut ablaufen, und bleiben Sie in der Position des Beobachters. Schreiben Sie die Szenen um, die Ihnen so nicht gefallen und lassen Sie den Hauptdarsteller (sich selbst) neue Rollen finden. Machen Sie sich ebenso bewusst, dass Sie die Perspektive jederzeit wechseln können. Bewusst oder auch nicht: Wir sind ohnehin immer beides, Regisseur und Hauptdarsteller, zum selben Zeitpunkt. Niemand außer uns selbst ist der Schöpfer unseres eigenen Schauspiels, dem wir uns so oft ausgeliefert fühlen. Wenn Sie möchten, spielen Sie ein bisschen mit den Möglichkeiten, dies nimmt Ihrer Angst ein wenig von dem Drama, das sich damit verbindet.</p>
<p>Wenn Sie diese Übung besonders ehrlich, intensiv und realistisch ausführen, werden Sie vielleicht zusätzlich eine erstaunliche Entdeckung machen: in dem Augenblick, in dem Sie sich Ihrer persönlichen Katastrophe ohne Einschränkungen und vertrauensvoll hingeben, dann, wenn Ihre Gedanken und Gefühle aufhören, sich dagegen zu wehren, jedoch achtsam bleiben, finden Sie sich sehr plötzlich wieder im Auge des Wirbelsturms und seiner heilsamen Stille. Sie beginnen, unter Wasser zu atmen, auf den Turbulenzen des Sturms zu tanzen und erfahren, dass tatsächlich alles möglich ist. In jedem einzelnen Augenblick – und seiner unendlichen Kraft.</p>
<p>Nichts anderes geschieht tatsächlich in dem Moment, den wir als Sterben gelernt haben, zu verstehen: am Ende ein sehr großes, unfreiwilliges Loslassen dessen, wozu wir freiwillig und hingebungsvoll im Hier und Jetzt die Chance haben.</p>
<p>Beide Wege tragen in ein Land, in dem sich der Schleier dessen hebt, was wir Menschen für unsere ausschließliche, tägliche Realität halten. Und beide Wege öffnen unsere Herzen für den Moment, in dem wir wieder beginnen zu hören auf die leise Stimme dessen, was wirklich wesentlich ist: Werden im Wachsen und Wachsen im Werden – um am Ende zu sein, was wir schon immer waren.</p>
<p>Roland Sprung, Heiler und Bewusstseinstrainer aus Berlin, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Phänomen der Zeit und ihrer Wirkung. Vor kurzem fragte ich ihn, was genau er unter der „Kraft des Augenblicks“ versteht. Seine Antwort darauf:</p>
<p>„Unter der Kraft des Augenblicks verstehe ich das Finden dessen, was sich hinter Körper, Raum und Zeit verbirgt. Diese Kraft meint eine Bewusstheit, die beinhaltet, was Du bereits bist – jenseits von Irrungen und Wirrungen und hinter dem was Du denkst, tust oder sagst. Das Empfinden von Zeit manifestiert sich in Deinem Denken, Sprechen, Fühlen und Handeln. Zeitlos allein ist der Augenblick, in dem – zugleich – die meiste, schönste und beste Zeit verborgen liegt.</p>
<p>Der Augenblick hat mit den Augen zu tun – und Augen haben mit Sehen zu tun. Und doch kannst Du den Augenblick nicht sehen. Das liegt daran, dass Du in die falsche Richtung schaust. Wenn Du damit beginnst, Dich selbst einzusehen, erfasst Du, in einem einzigen Moment, wer Du wirklich bist. Dann siehst Du mit dem Herzen gut.</p>
<p>Alle Menschen haben eine Sehnsucht: die Seh(n)sucht danach, etwas zu Sehen. Dafür jedoch musst Du zuerst Deine Augen schließen, denn die Kraft des Augenblicks ist Einsicht. Wir sollten anfangen damit, zu finden, was wir sehen – und aufhören, zu suchen, was wir bereits gefunden haben.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Liebe macht (und braucht) keine Kompromisse&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 00:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Waren Sie auch schon einmal in der Situation, Kompromisse zu machen um des sogenannten &#8220;lieben Friedens willen&#8221;? Ganz sicher. Letztlich sind wir dies fast jeden Tag. Wenn ich meine Kinder beobachte, dann beginnt ihr Tag meist damit, sich zu einigen, wer sich zuerst die Zähne putzen darf (wir haben nur ein Waschbecken). Diese kleinen &#8220;Gentlemen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Waren Sie auch schon einmal in der Situation, Kompromisse zu machen um des sogenannten &#8220;lieben Friedens willen&#8221;? Ganz sicher. Letztlich sind wir dies fast jeden Tag. Wenn ich meine Kinder beobachte, dann beginnt ihr Tag meist damit, sich zu einigen, wer sich zuerst die Zähne putzen darf (wir haben nur ein Waschbecken). Diese kleinen &#8220;Gentlemen Agreements&#8221;, die unseren Alltag leicht und unkompliziert machen, meine ich heute jedoch nicht.<span id="more-386"></span><br />
Die meisten Menschen der mittleren und älteren Generation sind ohnehin dazu erzogen worden, sich nicht so wichtig zu nehmen. Das ist &#8211; wertfrei betrachtet &#8211; auch nicht wirklich falsch, denn ganz am Ende sind wir, im Sinne unseres Egos, tatsächlich nichts weniger als wichtig. Es bedeutet andererseits jedoch nicht: Sein Licht unter den Scheffel zu stellen, lieber klein beizugeben, damit wir unsere eigene Größe nicht sehen müssen. Unsere tiefe, innere Wahrheit an einen faulen Kompromiss zu verkaufen, anstatt für uns selbst, unsere Aufgabe und unsere Liebe einzustehen &#8211; und damit unserer Seele zu folgen. Warum also ertappen wir uns trotzdem immer wieder dabei? In unseren Beziehungen, an unserem Arbeitsplatz, mit Freunden und in der Familie? Dafür gibt es sicher viele scheinbar gute Gründe und Glaubenssätze:</p>
<ul>
<li>Wir wollen angeblich niemanden verletzen. Damit verletzen wir uns selbst in letzter Konsequenz am meisten, was wir leider allzu gern vergessen und leichter Hand unter den Teppich kehren.</li>
<li>Wir fühlen uns selbst verletzt &#8211; und reagieren aus diesem Gefühl heraus, das wenig mit Einsicht, Verständnis und noch weniger mit Weitsicht zu tun hat.</li>
<li>Wir verwechseln Liebe mit permanenter Harmonie und sogenannten Frieden mit der Unterdrückung von Konflikten. Die Liebe selbst würde sich darüber sehr wundern, wenn sie könnte, denn sie kennt die Maßstäbe nicht, die wir ihr auferlegen.</li>
<li>Wir haben Angst. Angst davor, jemanden oder etwas zu verlieren, nicht gut genug zu sein, nicht mehr geliebt zu werden, allein dazustehen, einsam zu sein oder einfach Angst vor einer Macht oder Größe, der wir uns nicht gewachsen fühlen.</li>
</ul>
<p>Das alles ist sehr menschlich und verständlich. Wenn wir jedoch unsere Seele nach ihrer Meinung dazu fragen würden, dann würde sie vielleicht in etwa Folgendes antworten:</p>
<p><em>Sieh hin. Du bist &#8211; auf diese Erde gekommen um zu werden, wer Du schon immer warst. Allein &#8211; Du weißt nicht, wer Du bist. Du hast es vergessen. So, wie die Flamme der Kerze selbst keine Ahnung davon hat, wie hell sie leuchtet. Wenn Du wüsstest, wer Du bist, so würdest Du erkennen, dass jede Angst &#8211; nur die Angst vor Dir selbst ist. Du würdest erkennen, dass Du in jedem einzelnen Augenblick immer &#8211; und doch niemals allein bist.<br />
Und Du würdest erkennen, dass Du selbst die Liebe bist, nach der Du Dich sehnst. Du musst nichts dafür tun. Genauso wenig wie ein Baum etwas dafür tun muss, um ein Baum zu sein. Es braucht nichts und niemanden dafür. Nur &#8211; Dich. Ich bin hier, um Dich daran zu erinnern. Jeden Tag, jede Stunde &#8211; und über alle Zeiten hinaus.<br />
Und, ich kann Dir sagen: Du machst es uns wirklich nicht immer leicht. Wie viele Situationen in Deinem Leben willst Du noch erschaffen, um Dir selbst zu beweisen, dass Du Dir wirklich vertrauen kannst? Wie viele Stolpersteine Dir noch in den Weg legen, nur damit Du erfährst, dass Du die Kraft und den Mut hast, sie aus dem Weg zu räumen?</em><br />
<em>Du weißt es doch längst. Also &#8211; kümmere Dich nicht mehr darum, sondern erkenne &#8211; und lebe frei und nach Deinem eigenen Herzen.  Es ist einfach. Wirklich &#8211; sehr einfach.</em></p>
<p>Liebe &#8211; macht keine Kompromisse &#8211; weil sie keine braucht! Wir können und sollten natürlich anderen Menschen entgegenkommen, akzeptieren, dass sie einen anderen Standpunkt haben, und uns bemühen, gegensätzliche Kräfte in Harmonie zu bringen. Aber Kompromisse auf Kosten der eigenen Wahrheit zu machen und sie damit zu verraten ist etwas anderes, und die Konsequenzen daraus folgen ganz eigenen Gesetzen.</p>
<p>Sie haben natürlich völlig Recht, wenn Sie vermuten, dass dieser Text nicht ganz zufällig entstanden ist, sondern ich mich vor kurzem selbst in einer solchen Situation ertappt habe. Ein schöner Anlass, um sich darüber ein paar Gedanken zu machen und Ihnen gleichzeitig ein bisschen Mut mit auf den Weg zu geben. Es ist nicht schlimm, durcheinander zu sein oder Angst zu haben, solange wir bereit sind, dies zuzulassen und uns selbst einzugestehen. Dann ist es nur &#8211; der erste Schritt auf einer langen Reise. Fehler zu machen ist nicht schlimm, solange wir uns erlauben zu schauen und zu hinterfragen, was uns selbst gefehlt hat, um eine bestimmte Aufgabe zu lösen.</p>
<p>Und, eines ist sicher: Das Leben ist immer gelassen und freundlich genug, uns durch die Wiederholung von Situationen die Möglichkeit zur Nachbesserung zu geben. Und dann ist es gut und hilfreich zu wissen, was es braucht.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind Umweltkatastrophen – das äußere wie innere unserer Beziehungen?</title>
		<link>http://www.rolandhealing.com/2011/05/15/sind-umweltkatastrophen-%e2%80%93-das-ausere-wie-innere-unserer-beziehungen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 23:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rolandhealing.com/?p=381</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen Aschewolken, Erdbeben und Reaktorkatastrophen finden wir uns im Augenblick vor neue Herausforderungen gestellt. Nun ist für die einen eine Katastrophe, was sich für andere als Reinigungs- und Genesungsprozess der Erde darstellt. Aber, mal ehrlich: Aus welcher Perspektive auch immer man bevorzugt, die vergangenen und aktuellen Ereignisse zu betrachten &#8211; eine große Überraschung dürfte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Zwischen Aschewolken, Erdbeben   und Reaktorkatastrophen finden wir uns im Augenblick vor neue   Herausforderungen gestellt. Nun ist für die einen eine Katastrophe, was sich für   andere als Reinigungs- und Genesungsprozess der Erde darstellt. Aber, mal   ehrlich: Aus welcher Perspektive auch immer man bevorzugt, die vergangenen   und aktuellen Ereignisse zu betrachten &#8211; eine große Überraschung dürfte es   für die wenigsten sein.<span id="more-381"></span>&nbsp;</p>
<p>Wenn wir uns die Frage stellen möchten, in welcher Beziehung diese Ereignisse   zu uns selbst stehen und was diese mit uns und unserem Leben zu tun haben, so   ist die Antwort darauf ergreifend einfach: Wir SIND diese Welt. Außen wie   innen, oben wie unten, im Kleinen wie im Großen.</p>
<p>Auf einen einfachen Nenner gebracht: Kein Krieg findet im Außen seinen   Schauplatz, der nicht auf einer anderen Ebene in uns selbst stattfindet. Kein   Vulkan bricht versehentlich aus &#8211; es sei denn, als explosiver Ausdruck   unserer eigenen, kollektiv unterdrückten oder ignorierten Emotionen. Kein   Erdbeben findet statt, ohne durch die damit verbundenen Erdplatten-verschiebungen   über Kontinente hinweg ein neues Gleichgewicht herzustellen. Und Plutonium   ist die gefährlichste Substanz, die wir auf der Erde herstellen können.  Aus homöopathischer Sicht ist die zentrale   Idee von Plutonium die Unterdrückung und Verschüttung der innersten Kräfte   des Menschen und die Zerstörung des Lebens im Allgemeinen. Dies mag deutlich   machen, was für ein immenses Aggressions- und Auto-Aggressionspotential sich   damit verbindet.<br />
Für uns Menschen ist es mehr als an der Zeit zu begreifen, dass wir nicht als   isolierte und kontrollierende Wesen funktionieren, sondern ein Teil des   Systems, ein Teil des großen Ganzen sind. Was auch immer wir in uns selbst   nicht beachten, ignorieren oder unterdrücken wollen, sehen wir morgen in den   täglichen Nachrichten, in unseren Familien, in unserem persönlichen Umfeld.   Oder auch an einem Ort, der weit von uns entfernt zu sein scheint und dennoch   unmittelbar mit uns zu tun hat.</p>
<p><strong>In welchem Zusammenhang könnte   dies mit unseren zwischenmenschlichen Beziehungen stehen?</strong> Persönliche   und globale Ebenen sind untrennbar miteinander verbunden. Es ist wenig   hilfreich zu versuchen, die Erde zu retten, solange wir nicht bereit sind,   unsere eigenen, bewussten oder unbewussten Defizite, privaten   Kriegsschauplätze, Wut, Ängste und Verletzungen ehrlich anzusehen damit   aufzulösen. Dies ist das wesentliche Geheimnis dessen, was Transformation   genannt wird und heute so oft in vieler Munde ist: Wir verwandeln unsere   Schattenseiten nicht dadurch in Licht, dass wir sie nicht beachten oder als   Charaktereigenschaft entschuldigen, sondern in dem wir sie als wertvollen und   integrativen Teil eines großen Ganzen erkennen und anerkennen.</p>
<p>Diese tiefgreifende Verschmelzung vermeintlicher Gegensätze geschieht nur an   einem einzigen Ort: in uns selbst. Und die gute Nachricht ist: Es wird immer   leichter, weil so vieles schon ganz dicht unter der Oberfläche nur darauf   wartet, bewusst gesehen zu werden – ganz persönlich und weltweit.</p>
<p>Eine bewusste Entwicklung fördert das erkennen von inneren wie äußeren Beziehungen &#8211; sie transformiert diese und führt sie zurück in eine Harmonie &#8211; die im Einklang mit sich und der Welt ist!  Jeden Tag bin ich mir und den Menschen dabei behilflich, diese Zusammenhänge zu erkennen. Wann auch immer das so sein soll: Ich freue mir wenn Sie es einrichten möchten das wir uns kennen lernen.</td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Intensiv-Seminar &#8220;Transformation&#8221; oder &#8220;Werde der DU bist&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 23:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Konflikt vieler Menschen besteht in der Anerkennung ihrer eigenen Schöpferkraft. Und damit ist keineswegs unser Ego gemeint, das ab und zu glaubt, etwas zu wissen &#8211; oder gar besser zu wissen. Ein ebenso großer Konflikt besteht darin, unsere menschliche Unvollkommenheit zu akzeptieren. Besonders dann, wenn wir schon eine Idee davon haben, wie göttlich wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konflikt vieler Menschen besteht in der Anerkennung ihrer eigenen Schöpferkraft. Und damit ist keineswegs unser Ego gemeint, das ab und zu glaubt, etwas zu wissen &#8211; oder gar besser zu wissen. Ein ebenso großer Konflikt besteht darin, unsere menschliche Unvollkommenheit zu akzeptieren. Besonders dann, wenn wir schon eine Idee davon haben, wie göttlich wir eigentlich gemeint sind.<span id="more-374"></span></p>
<p>Hier auf der Erde haben wir das ungeheure Glück, uns sowohl als menschlich, wie auch als göttlich erfahren zu können. Nach unserem irdischen Tod wissen wir zwar vielleicht um unsere ursprüngliche Vollkommenheit, jedoch bleibt uns der Geschmack einer Schokoladentorte, die Geborgenheit einer Umarmung und der Duft frischer Blumen verwehrt. Dies ist einer der Gründe dafür, weshalb ich persönlich dieses Leben so wundervoll finde:  Alles zu seiner Zeit.</p>
<p>Was bedeutet nun Transformation? Neben vielen anderen Definitionen könnte man sie bezeichnen als den Weg von unserem menschlichen in ein universelles Bewusstsein. Wir wissen heute, dass die Auslastung unseres Gehirns ungefähr 0,1 % beträgt &#8211; und selbst damit sind wir oft genug überfordert. Wie viel Bedeutung könnten wir Menschen also unserem Verstand und unseren Gefühlen beimessen, wenn wir uns weniger wichtig nehmen wollten? Oder, anders gesagt: Wenn wir die Angst davor verlieren würden, uns selbst und andere zu verlieren, wenn wir nicht ständig auf unsere Gefühle und unseren Verstand fokussiert wären?</p>
<p>In diesem Intensiv-Seminar befassen Sie sich mit den verbleibenden 99,9 % Ihres Wesens. Der Weg dorthin führt über die Integration von Verstand und Gefühl in ein universelles Bewusstsein, das weit über eine menschlich begrenzte Dimension hinaussieht. Ganz konkret: Über die liebevolle Wahrnehmung all dessen, was Sie als Widerstand oder Konflikt in sich selbst empfinden, lernen Sie, gelassen anzuerkennen, was ist &#8211; und jeden Augenblick Ihres Lebens als Teil Ihrer selbst zu erkennen.</p>
<p><em>„Liebe und Frieden ist dann, wenn wir damit aufhören, an uns selbst und an anderen zu leiden.“</em><em> </em><em>(Martina Nergl)</em><em> </em></p>
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		<title>Vortrag und Meditation &#8220;Mangel und Fülle &#8211; innerer und äußerer Reichtum&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 22:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, warum Sie scheinbar immer zu kurz kommen? Warum Sie den Job nicht finden, den Sie sich wünschen, warum am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist und warum Sie soviel geben und sowenig zurückbekommen? Reichtum, innen wie außen, hat damit zu tun, sich im Fluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie sich auch schon einmal die Frage gestellt, warum Sie scheinbar immer zu kurz kommen? Warum Sie den Job nicht finden, den Sie sich wünschen, warum am Ende des Geldes noch soviel Monat übrig ist und warum Sie soviel geben und sowenig zurückbekommen?<span id="more-356"></span></p>
<p>Reichtum, innen wie außen, hat damit zu tun, sich im Fluss zu befinden – mit sich selbst und ihrer (Um)Welt. Besonders jetzt, in einer Zeit, in der so viele alte Selbstverständlichkeiten und Sicherheiten ins Wanken geraten, ist es wichtig, umzudenken und sich neu zu orientieren.</p>
<p>Roland Sprung stellt in seinem Vortrag alte Muster und Glaubenssätze in Frage. Mit den daraus folgenden Antworten, die Sie unweigerlich in sich selbst finden, haben Sie die Möglichkeit, Ihr Leben schwungvoll in Ihre eigenen Hände zu nehmen – und wenn Sie das möchten &#8211; JETZT und in jedem Augenblick! In der anschliessenden Meditation haben Sie die Gelegenheit, das im Vortrag erkannte gleich praktisch umzusetzten: Sie bringen sich darin ihrer ureigenen Form von Anerkennung sehr viel näher und erleben dadurch jene innere Fülle &#8211; die ausnahmslos und immer, die Vorraussetzung für alle Formen von äußerer Fülle ist.</p>
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<p>Seien Sie Herzlich Willkommen !</p>
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		<title>Das Intensiv-Seminar &#8220;Mut zur eigenen Wahrheit&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 22:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele Kompromisse sind Sie gestern eingegangen? Wie viele Sätze, die Ihnen auf der Seele brannten, haben Sie nicht gesagt – aus wie vielen Gründen? Und wann haben Sie sich zum letzten Mal wirklich die Mühe gemacht zu unterscheiden, was Ihre eigene Idee von Wahrheit ist – und was die anderer Menschen? Wann leben Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viele Kompromisse sind Sie gestern eingegangen? Wie viele Sätze, die Ihnen auf der Seele brannten, haben Sie nicht gesagt – aus wie vielen Gründen? Und wann haben Sie sich zum letzten Mal wirklich die Mühe gemacht zu unterscheiden, was Ihre eigene Idee von Wahrheit ist – und was die anderer Menschen? Wann leben Sie diese Wahrheit? Dann, wenn Ihre Kinder im Bett sind und Ihr Partner sich die Tagesschau ansieht? Dann, wenn Ihr Chef Urlaub macht und Ihre Kollegin, die Sie täglich ärgert, gerade krank ist?<span id="more-348"></span></p>
<p>Vielleicht klingt dies provokativ – es ist jedoch nur eine etwas überzogene Form der Darstellung dessen, was so häufig unser Alltag ist. Unsere Seele kennt ihr Programm sehr genau. Und wenn wir damit beginnen, wieder auf unsere innere Stimme zu hören, so vertrösten wir sie in der Folge mit hunderten von Gründen, warum wir ihr nicht folgen können.</p>
<p>Als Resultat sind wir – im besten Falle – schlecht gelaunt – im ungünstigeren werden wir depressiv oder krank und leben in Disharmonie mit unserem persönlichen Umfeld. Und fragen uns dann, womit wir das verdient haben?</p>
<p>Der Mut zur eigenen Wahrheit – beginnt mit einem ersten Schritt: Mit dem eigenen, inneren und ehrlichen Eingeständnis, dass nichts und niemand Sie daran hindern kann, zu leben, wer Sie sind. Und dass es in Wahrheit nicht einen einzigen guten Grund dafür gibt, diesem Wissen nicht zu folgen.</p>
<p>In diesem Seminar lernen Sie sehr liebevoll und in einer geschützten Atmosphäre:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Sich auf Ihre eigene Wahrheit zu besinnen und sie von den Glaubenssätzen anderer Menschen zu unterscheiden</li>
<li>Zu unterscheiden zwischen Ihrer Bestimmung und Ihrer Erziehung</li>
<li>Die Lösung der Muster, die Sie vermeintlich daran hindern, das zu leben, was Sie leben möchten – an jedem Ort und zu jeder Zeit</li>
<li>Ihren Ängsten Raum zu geben und sie ehrlich wahrzunehmen</li>
<li>Ihre ureigene, innere Stimme wieder zu hören und ihr zu vertrauen</li>
<li>Sich auf Ihre eigene, innere Kraft zu besinnen – zur praktischen Umsetzung dessen, was Sie sich wirklich wünschen</li>
</ul>
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		<title>Zwischen den Zeilen -Roland Sprung zum Thema: &#8220;Zeit &#8211; los Sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 14:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn zwei Menschen sich verabreden, so tun sie das meistens für eine bestimmte Zeit. Mich erstaunt es, dass sie dabei eigentlich &#8220;zu dritt&#8221; sind. Die 2 Menschen und ihre Zeit. Hast du jemals darüber nachgedacht, das &#8220;die Zeit&#8221; selbst, noch nie &#8220;jemanden getroffen&#8221; hat? Nirgends und zu keinem Zeitpunkt! Die Menschen beklagen &#8220;die Zeit&#8221; vielleicht deshalb, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn zwei Menschen sich verabreden, so tun sie das meistens für eine bestimmte Zeit. Mich erstaunt es, dass sie dabei eigentlich &#8220;zu dritt&#8221; sind. Die 2 Menschen und ihre Zeit. Hast du jemals darüber nachgedacht, das &#8220;die Zeit&#8221; selbst, noch nie &#8220;jemanden getroffen&#8221; hat? Nirgends und zu keinem Zeitpunkt! Die Menschen beklagen &#8220;die Zeit&#8221; vielleicht deshalb, weil sie sich ohne sie so einsam fühlen, &#8230; oder sie bedauern die Zeit, und erkennen sie als ewig, weil sie überlebenslang ihre Runden auf dem Zifferblatt der Ewigkeit dreht.<span id="more-244"></span></p>
<p>Den sieh, &#8230; nicht mal deine Uhr ist es, die dir die Zeit zeigt. Ein kluger Mensch sagte: &#8220;&#8230;Sie zeigt lediglich die Bewegung der Zeiger.&#8221; Die Zeit selbst &#8211; ist zeitlos. Unsere Frage müsste demnach lauten: &#8220;Wenn alles zeitlos ist, wie würde ich dann mein Leben einrichten?&#8221; Diese Frage ist in der Lage, dir deine eigene Angst zu offenbaren. Denn ist es nicht so: Du verlierst sofort den Halt, den Rahmen, weil du glaubst, &#8220;Zeit&#8221; als Begrenzung zu brauchen &#8211; für &#8220;den Beginn&#8221; von etwas, und für „das Ende“ von etwas! Und du brauchst die Zeit - um SICHER zu sein. Ohne den Rahmen der Zeit, scheinen wir in gewisser Art haltlos. Aber sobald wir die Schranken der Zeit verlassen, so offenbart sich uns auch die verlockende Vorstellung davon - Zeit-los zu sein.</p>
<p>Eines vorweg: Das bist DU!! Wenn du verstehst, dass du nur &#8220;die Zeit&#8221; aber nicht DICH loslässt &#8211; so ziehen erwähnte Ängste an dir vorbei wie kleine Wölkchen an einem Himmel der Unendlichkeit.</p>
<p>Sieh die Erde geht immer ihren Weg, es sind wir Menschen die scheinbar nicht aufhören können &#8211; sich im Kreis zu drehen. Frag dich: „Wenn NICHTS für immer ist, wie würde ich dann mein Leben leben?“</p>
<p>Du würdest ziemlich schnell herausfinden, dass es wenig Sinn macht, dein Leben &#8220;nach Jahren&#8221; zu planen, weil du damit eine Zeit vergeudest, die du gar nicht hast! Vielleicht könntest du dich fragen: &#8220;Was möchte ich, das bleibt?&#8221; Denn das wäre eine Frage, die dich ganz mühelos und freundlich tiefer führt &#8211; zu dem- was DA ist! Was ist immer DA?  Du bist es leid, zu sagen &#8220;der Augenblick&#8221;, weil du neigst, ihn mit jener Zeit zu verwechseln, die ich dich eben schon bat, nicht zu vergeuden. Der Augenblick ist mindestens so zeitlos wie du, wenn du beides gelernt hast zu lieben. Du und der Augenblick verschmelzen und werden Eins in Anwesenheit der Liebe: Das ist  die Unio Mystica (Vereinigung der Seele mit Gott)</p>
<p>Sieh, wir Menschen leben nach einer Zeit, die wir ohnehin ständig beklagen nicht zu haben: Wir kommen zu früh oder zu spät &#8211; und einer der Beteiligten &#8211; befürchtet immer beides. Ein Beispiel? Jeder, der zu einem privaten Essen von meiner Frau und mir pünktlich kommt, erscheint mir in einem gewissen Masse sehr UNPÜNKTLICH, &#8211; weil ich meistens noch nicht fertig bin!!!  Erheitert lache und wundere ich mich dann darüber:  das unsere (mir &#8220;zu früh&#8221;) erscheinenden Besucher  - mich doch nur daran erinnern- das ich mich als &#8220;zu spät&#8221; erfahre. Zu früh oder zu spät: Man sollte denken es ist meine Frau, der dieses Schicksal widerfährt. Aber nein, es ist der Mann: Auch in diesem Fall. Und wo ich gerade dabei bin sie zu erheitern: Das &#8220;akademische Viertel&#8221; war übrigens einer der Hauptgründe-weshalb ich studieren wollte &#8211; um LEGAL-  zu spät kommen zu dürfen.  (oder um Leute, die ZU FRÜH zum Essen kommen, selbes &#8211; akademische Viertel lang &#8211; VOR der Tür stehen- zu lassen!)</p>
<p>Gott Sei Dank hab ich mich dann aber jener ZEITLOSIGKEIT zugewendet, und erkannt, das es nicht mal die Zeit selbst ist, die IN uns lebt: Denn die Zeit ist leblos. Mit der Zeit gewinnst du nichts &#8211; und ohne sie &#8211; verlierst du nichts. Es gibt nur EINE bedeutsame Zeit &#8211; DICH zu erkennen. Und diese Zeit ist immer Jetzt. Die Zeit ist nur ein Konstrukt, an das wir gelernt haben, unser Leben zu hängen. In Wahrheit ist sie lediglich ein Rahmen, den du wählst, um dich zu treffen. Mit Ereignissen, Menschen, der Erde, oder was auch immer. DU bist der zeitlose Anteil der Zeit. Freu dich darüber, ohne zu hadern. Versuche von der Zeit zu lernen  VORÜBERGEHEND zu sein. Und liebe dich dafür. Wenn du das tust, dann bleibt das Beste: Du und der Augenblick verschmelzen und werden eins in der Liebe &#8211; die DU bist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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